Schloss Rudersdorf
Das Schloss Rudersdorf bzw. Schloss Batthyány ist ein ehemaliger Meierhof
mit ehemaligem Herrenhaus am südlichen Ortsrand der Gemeinde Rudersdorf im burgenländischen Bezirk Jennersdorf.
Geschichte: Das Schloss wurde um 1750 von Graf Emmerich Batthyány errichtet. 1890 erfolgte der Anbau von zwei Ecktürmen. Seit den 1920er-Jahren war die Textilfabrik Sattler in diesem Gebäude untergebracht.
Architektur und Ausstattung: Das Schloss hat einen dreiachsigen Giebelrisaliten über einer zwölfachigen und zweigeschossigen Front. Die Ecktürme sind dreigeschossig. Das jetzt gläserne Portal und die Innenausstattung wurde durch den Umbau in eine Fabrik komplett verändert. Auf der Vorderseite sind die Ecktürme reich mit historischen Zierelementen geschmückt, während diese auf der Seite vollkommen fehlen.
Im Garten liegt eine Gruftkapelle die dem heiligen Kreuz geweiht ist. Sie wurde 1925 errichtet. Im Weiteren befindet sich im öffentlich zugänglichen Schlosspark eine Muttergottesstatue im Barockstil sowie ein Denkmal für die vermissten und gefallenen Betriebsangehörigen der Textilfabrik Sattler im 2. Weltkrieg.
Die Inschrift des Denkmals lautet:
Den gefallenen und vermissten Betriebsangehörigen des 2. Weltkrieges zum Gedenken!
Bruckler Wilhelm geb. 2.10.1922, gef. 31.10.1944
Karner Wilhelm geb.24.7.1925, gef. 24.8.1944
Kleber (oder Kleber) Ludwig geb.22.8.1915, gef. 7.9.1942
Lewitsch Johann geb. 19.3.1925, gef. 20.12.1944
Reichl Gisela geb. 8.1.1919, gef. 25.4.1945
Schneemann Karl geb. 21.10.1910, gef. 21.8.1944
Seinitz Josef geb. 4.11.1925, gef. 12.10.1944
Wagner Franz geb. 9.5.1925, gef. 4.9.1944
Brunner Johann geb. 24.4.1918, vermißt
Zach Franz geb. 1.8.1907, vermißt
Die Namen befinden sich auch am Soldatendenkmal in Rudersdorf.
Geschichte: Das Schloss wurde um 1750 von Graf Emmerich Batthyány errichtet. 1890 erfolgte der Anbau von zwei Ecktürmen. Seit den 1920er-Jahren war die Textilfabrik Sattler in diesem Gebäude untergebracht.
Architektur und Ausstattung: Das Schloss hat einen dreiachsigen Giebelrisaliten über einer zwölfachigen und zweigeschossigen Front. Die Ecktürme sind dreigeschossig. Das jetzt gläserne Portal und die Innenausstattung wurde durch den Umbau in eine Fabrik komplett verändert. Auf der Vorderseite sind die Ecktürme reich mit historischen Zierelementen geschmückt, während diese auf der Seite vollkommen fehlen.
Im Garten liegt eine Gruftkapelle die dem heiligen Kreuz geweiht ist. Sie wurde 1925 errichtet. Im Weiteren befindet sich im öffentlich zugänglichen Schlosspark eine Muttergottesstatue im Barockstil sowie ein Denkmal für die vermissten und gefallenen Betriebsangehörigen der Textilfabrik Sattler im 2. Weltkrieg.
Die Inschrift des Denkmals lautet:
Den gefallenen und vermissten Betriebsangehörigen des 2. Weltkrieges zum Gedenken!
Bruckler Wilhelm geb. 2.10.1922, gef. 31.10.1944
Karner Wilhelm geb.24.7.1925, gef. 24.8.1944
Kleber (oder Kleber) Ludwig geb.22.8.1915, gef. 7.9.1942
Lewitsch Johann geb. 19.3.1925, gef. 20.12.1944
Reichl Gisela geb. 8.1.1919, gef. 25.4.1945
Schneemann Karl geb. 21.10.1910, gef. 21.8.1944
Seinitz Josef geb. 4.11.1925, gef. 12.10.1944
Wagner Franz geb. 9.5.1925, gef. 4.9.1944
Brunner Johann geb. 24.4.1918, vermißt
Zach Franz geb. 1.8.1907, vermißt
Die Namen befinden sich auch am Soldatendenkmal in Rudersdorf.
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