Hochart

Hochart ist ein Ortsteil von Pinkafeld im Bezirk Oberwart mit 343 Einwohner (Stand 1. Jänner 2020). Der ungarische Ortsname ist Pinkadombhat. Die Ortschaft fügt sich an den 672 Meter hohen Hochriegel.

Aussicht: Hochart bietet eine herrliche Aussicht, nach Nordwesten hin das Wechselgebiet und nach Westen hin den Masenberg und den Ringkogel bei Hartberg. Wenn die Sicht klar ist, dann kann man auch die Grenzberge von Kärnten sehen.

Geschichte: 1971 wurde Hochart mit Pinkafeld vereinigt. Gemeinderat und Bürgermeister mussten neu gewählt werden. Adolf Posch wurde Ortsvorsteher von Hochart.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Pinkadombhat verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Bauernhaus: ObjektID: 8429, Hochart 27, der Vierseithof wurde am Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut.
Ehem. Grenzgasthaus: ObjektID: 8428, Hochart 26, das ehemalige Grenzgasthaus stammt ursprünglich aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde im 19. Jahrhundert erweitert.
Filialkirche Mariä Heimsuchung: In den Jahren 1969/70 wurde die Filialkirche Mariä Heimsuchung in Hochart errichtet. Die Filialkirche wurde 1997 renoviert.
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich vor der Kirche in Hochart.
Schönster Dorfplatz: Rund um die Kirche in Hochart befindet sich der "Schönste Dorfplatz" im Bezirk Oberwart. Beim 29. Landesblumenschmuckwettbewerb, Kategorie "Schönster Dorfplatz" konnte Hochart im Jahr 2016 den 1. Platz im Bezirk Oberwart erringen.



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