St. Jakob (auch Urkon)

Die Siedlung St. Jakob, auch Urkon genannt, soll sich im Südosten des Neusiedler Sees befunden haben. Der Ort mit einer steinernen Kirche des Hl. Jakobs wird 1358 erstmalig urkundlich erwähnt, aber schon im Jahr 1425 als öde bezeichnet (kann aber schon seit 1230 öde gewesen sein) und 1429 letztmalig, unter dem Namen Urkon, das mit St. Jakob identifiziert werden kann, genannt. Ein starkes Ansteigen des Grundwassers dürfte zur Verödung dieses Ortes geführt haben.

Auch die zerstörten oder verlassenen Gemeinden der Umgebung, Altdorf, auch Fischldorf, Götsch, Haberndorf, Katzendorf (auch Machkad oder St. Georgen am See), Krottenthal (auch Königstal), Lehndorf, Lobl (auch Michldorf), Martenhofen (auch Mortunhaza), Mühldorf, Pahlendorf, Pfintztagsmarkh, Schwarzlacken, See, Tard, Unterillmitz, Vogeldorf, Vytézfölde, Zatschen und Zitzmannsdorf wurden nicht wieder errichtet.



Disclaimer

Einige Texte sind von der freien Wikipedia kopiert und angepasst worden. Die allermeisten Bild- und Mediendateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage für eigene Webseiten verwendet werden. Sollten sich dennoch Bild- oder Mediendateien auf dieser Seite finden, welche einen Copyright unterliegen, so bitte ich um Verständigung per Email office@nikles.net, damit ich einen Copyright-Vermerk bzw. Weblink anbringen kann, bzw. auf Wunsch die Bild- oder Mediendateien löschen kann.

Kontakt

Bevorzugte Kontaktaufnahme ist Email.

Telefax: 03322/44384
Email: office@nikles.net
Website: www.nikles.net

Günter Nikles,
Josef Reichl-Straße 17a/7,
A-7540 Güssing
Österreich